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Projekt Jakob/Jack Hahn
Jacob Nußbaum (1849-1919), Jakob (Jack) Hahns Großvater mütterlicherseits, war bis in die 1890er Jahre in Niederaula als Manufakturwarenhändler ansässig gewesen. In Niederaula war er als Steuerschätzer für die Veranlagung seiner Glaubensgenossen zur israelitischen Klassensteuer zuständig. Nach seiner Übersiedlung in die Kreisstadt Hersfeld war er (zusammen mit Isaak Goldschmidt) von 1898 bis 1904 Vorsteher der dortigen Synagogengemeinde. Neben dem Ladengeschäft in der Klausstraße Nr. 18 mit zwei großen Schaufenstern zu beiden Seiten des Eingangs betrieb Jacob Nußbaum noch ein recht einträgliches Reisegeschäft. Jacob Nußbaum starb 1919.



  
Jacob Nußbaum und seine Frau Jette geb. Weißmann, Jakob (Jack) Hahns Großeltern
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Die Grabmale von Jacob Nußbaum (1849-1919) und seiner Frau Jette geb. Weißmann (gest. 20.01.1937) stehen auf dem alten Jüdischen Friedhof in der Michael-Schnabrich-Straße in Bad Hersfeld.
Auf dem Foto in der vorderen Reihe,
2. von links: Jacob Nußbaum,
3. von links: Jette Nußbaum (Sockel)
 
  
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 © Otto Abbes