Geneviève Susemihl in ihrer 2004
publizierten Abhandlung "... and it
became my home." Die Assimilation
und Integration der deutsch-jüdischen Hitlerflüchtlinge in New
York und Toronto:
"In Kanada angekommen, wurden die
Internierten von der kanadischen Armee
mit Maschinengewehren und
Leibesvisitationen empfangen. Die
kanadische Regierung war völlig
unvorbereitet. Großbritanien hatte
ihnen mitgeteilt, sie hätten gefährliche
Nazis zu erwarten." Susemihl zitiert Jack
Hahn mit den Worten: "They searched
us to steal everything they could get
hold of: rings, watches, anything. Some
of us knew that the soldiers were
stealing. So we melted shoe polish to
hide coins. Some people hid stuff in
their shoe soles."
Nach anfänglicher Internierung in Camp
I (in Fort Lennox auf der Ile aux Noix,
Quebec) kam Jack Hahn im Oktober
1940 in Camp N (in der Nähe von
Sherbrooke, Quebec), wo er die beiden
nächsten Jahre verbringen musste.
Internierungslager bei Sherbrooke
(Camp N), Quebec/ Kanada