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Für die ausreichende Versorgung mit Wasser reichten die in der Aufbauphase des Staates Israel bekannten und praktizierten Erschließungsmethoden bei weitem nicht aus. Bei seinen Besuchen in den USA stieß Moshe Naveh zwar auf hochentwickelte technische Verfahren, diese genügten aber nicht den Anforderungen, die sich in seinem Land stellten. Hier musste das Wasser in größeren Tiefen und größeren Mengen als irgendwo sonst in der Welt erschlossen werden. Für die technische Elite des jungen Staates Israel bedeutete dies Grundlagenforschung in großem Stil mit dem Ziel der Entwicklung und dem Bau von Pumpanlagen, wie sie in dieser Größe nirgendwo vorher zum Einsatz gekommen waren. Die Federführung bei diesem Goßprojekt war Moshe Naveh übertragen worden. Auf dem obigen Foto präsentiert Moshe Naveh (ganz links) einer Ministerriege eine fertiggestellte Pumpanlage.
Klick: "Wasser für die Welt" (Jüdische Allgemeine Wochenzeitung" v. 21.07.2005)