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Zwischen der Funkerin Naomi Wolman und dem Chef der Funkertruppe Manfred Oppenheim "funkte" es im Winter 1948/49 in Jerusalem nicht nur militärisch. 1950 heirateten die beiden. Sie wohnten zunächst bei Naomis Eltern in Givataim, ehe sie sich in dem Dorf Ramat Hasharon bei Tel Aviv ein Haus bauten, in dem  auch für Moshes Mutter
Berta Oppenheim Platz war.
Die Wolmans hatten sich bereits in den 1920er Jahren in Palästina angesiedelt. Tochter Naomi arbeite zunächst als Kindergärtnerin, ehe sie ein Lehrerstudium aufnahm, nach dessen Abschluss sie an einer Volksschule tätig war. Nach weiteren Semestern Psychologie und Pädagogik an der Bar Ilan Universität in Ramat Gan arbeitete sie bis zu ihrer Pensionierung als Erziehungsberaterin. Schon bald engagierte sich Naomi Naveh beim Schüleraustausch mit deutschen Schulen. Mehrfach führte ihr Weg dabei nach Deutschland. Ihre Bereitschaft zum Dialog mit der deutschen Nachkriegsgeneration hatte nicht geringen Anteil daran, dass sich auch ihr Ehemann dazu überwinden konnte.
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