"Wasser für die Welt" - so der Titel eines Berichts von Wladimir
Struminski, den die Jüdische Allgemeine Wochenzeitung am 21.07.2005
veröffentlichte. Der Bericht macht erkennbar, in welchem Ausmaß die u. a.
von Moshe Naveh geleistete Pionierarbeit nicht nur für die
Wasserversorgung der Bevölkerung des Staates Israel wichtig war, sondern
auch zur Sicherung der planetaren Wasserwirtschaft beitragen kann. Durch
Wasserarmut zu Erfindungsreichtum gezwungen - so der Topmanager der
israelischen Wasserversorgungsgesellschaft Mekoroth, für die Moshe Naveh
seinerzeit in leitender Funktion tätig war -, ist der Winzling Israel ein
führender Standort der wassertechnologischen Entwicklung: "Neben einer
gut ausgebauten wissenschaftlichen Basis, zu der zwei
Wasserforschungsinstitute und eine Reihe weiterer akademischer
Einrichtungen sowie wassertechnologische Start-up Firmen gehören,
verfügt Israel über wertvolle Erfahrung bei effizienter Nutzung von
Wassertechnologie."